Die Voraussetzung für die urwüchsige Kraft in allen Lebensbereichen

Ich habe meine Koffer gepackt und bin auf meinen „eigenen“ Blog übersiedelt. Sie finden mich in Zukunft unter: Gspür fürs Leben Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Ihnen.

Herzliche Grüße

Gabi Rieser

Am 18. Juni 2011 ist es wieder soweit, ein unglaubliches Schauspiel findet im Spertental auf der Stallbachkaralm statt. Die Deckhengste werden auf die Sommerweide gebracht. An diesem Tag „streiten“ sich diese prachtvollen Hengste darum, wer über den Sommer das Leittier ist.

Das ist nicht nur ein Erlebnis für Pferdeliebhaber. Man spürt eine Kraft und Stärke, die von den Tieren ausgeht, dass einem fast der Atem weg bleibt.

Mehr Infos dazu: http://bit.ly/exVgis

Zeit für Basen fasten

Sie haben sicher schon einmal vom Säure-Basen-Haushalt gehört. Können Sie auch wirklich etwas damit anfangen?

Wann bin ich „sauer“? Welche Auswirkungen hat Übersäuerung auf meinen Körper?

Das ist eine Fülle an Fragen. Allerdings ist ein ausgewogenes Verhältnis Ihres Säure-Basen-Haushaltes so wichtig und entscheidend für Ihre Lebensqualität, da lohnt es sich die eine oder andere Frage zu stellen.

Unser Körper schickt uns in Form von Beschwerden einen Hilferuf, da wir oft verlernt haben auf ihn zu hören und wir nur so aufgerüttelt werden.Wenn Sie unter anhaltender Abgeschlagenheit und Müdigkeit leiden, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie eventuell „sauer“ sind. Kopfschmerzen können Sie mit einer Tablette behandeln, jedoch hat sich an der Ursache dafür nichts verändert.

Der Frühling ist eine gute Zeit um sich selber zu reinigen – nicht nur von Außen – das machen wir ja hoffentlich regelmäßig…

Stellen Sie für 1 – 2 Wochen Ihre Ernährung komplett auf „basisch“ um. Sie brauchen nicht zu hungern, denn Gemüse, Salate und Obst gehören in dieser Zeit zu Ihrem Speiseplan. Viel Trinken reinigt Ihren Körper zusätzlich.

Der Verzicht auf Schnitzel, Pommes, Schoki & Co wird mit einem erhöhten Wohlbefinden, schönerer Haut, einem guten Selbstwertgefühl und dem Verlust des einen oder anderen Kilos belohnt.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie „sauer“ sind, machen Sie den Selbst-Test unter http://bit.ly/ihkFMc

…oder Leben in Balance

Ich hoffe Sie machen sich nicht zu viel Wirbel während der Osterfeiertage. Sollten Sie jedoch kurzzeitig mit dem Säbelzahntiger – nein, ich meinte mit dem Osterhasen um die Wette laufen, empfehle ich Ihnen eine Blitzentspannungs-Übung.

Der erste Schritt zur Entspannung ist eine wohlwollende Einstellung sich selbst gegenüber. Vielen Menschen erscheint gerade das als sehr schwierig. Gerade deshalb ist das „Innere Lächeln“ eine der wichtigsten Qigong-Übungen. Nehmen Sie sich bitte für die folgende Übung einige Minuten Zeit:

Schließen Sie die Augen und achten Sie auf Ihren Atemfluß.

Spüren Sie, wie die Atemluft ein und aus strömt? Wie tief erleben Sie Ihren Atem bzw. die Atemwelle, die Ihren Körper während des Atmens bewegt?

Dann ziehen Sie die Stirn in Falten und stellen sich vor, daß Sie angestrengt über irgend etwas nachdenken. Was geschieht jetzt mit Ihrem Atem?

Jetzt entspannen Sie Ihr Gesicht wieder und blicken sanft nach „innen“. Können Sie ein „Inneres Lächeln“ wahrnehmen? Wenn ja, darf es ruhig auch nach außen dringen.

Spüren Sie, wie Ihr Atem sich wieder verändert? Hat sich insgesamt etwas verändert?

Allein ein Stirnrunzeln kann den Atemfluß und natürlich in Folge auch den Qi-Fluß deutlich blockieren. Auch oder gerade, wenn etwas in Ihrem Leben anstrengend oder ärgerlich ist, lohnt es sich, für einen Moment innezuhalten und sich selbst ermutigend zuzulächeln, oder über sich und die Situation zu lächeln. Das entspannt und gibt Ihnen vielleicht den Blick frei auf neue Lösungsmöglichkeiten.

Streß ist ein lebenswichtiger Vorgang, aber zuviel Streß macht krank. Viele kleine tägliche Ärgernisse, die zu Streßsituationen führen, lassen sich vermeiden, wenn man sie als Stressoren erkannt hat.
Kennen Sie das: Sie kommen müde und erschöpft nach Hause und sehnen sich nur noch nach der Couch. Sie schalten den Fernseher ein und dösen vor sich hin. Wie fühlen Sie sich danach? Frisch und munter? Wohl kaum!
Ihr Körper hat den ganzen Tag Streßenergie freigesetzt, um körperliche Höchstleistungen zu bringen und Sie haben den ganzen Tag gesessen – am Telefon, beim Arbeitsessen, in der Konferenz, im Auto….

Was Ihr Körper jetzt braucht ist eine Abreaktion, das Abführen von Energie. Wenn Sie sich trotz Müdigkeit aufschwingen und bewegen, werden Sie sich nach kürzester Zeit viel besser und fühlen und wieder fit sein.

Was ist passiert? Es ist die richtige Form der Streßbewältigung.

Zu Urzeiten mußten die Menschen darauf gefaßt sein, daß ein Säbelzahntiger auf sie zukommen kann. Das Gehirn mußte blitzschnell entscheiden, ob Gefahr in Verzug ist und die Alarmglocken läuteten. Der Jäger mußte in kürzester Zeit wählen ob Angriff oder Flucht die beste Reaktion ist. Das vegetative Nervensystem arbeitet auf Hochtouren, die Muskeln sind angespannt um optimal zu funktionieren. Angriff oder wegrennen und auf Bäume klettern?
Nachdem die Situation sich entspannt hat – wir gehen davon aus, der Jäger hat überlebt und das richtige getan, kann er sich wieder erholen. Wenn ihm das nicht gelingt ist er in einer Daueranspannung und die Widerstandskraft nimmt ab und beim nächsten Angriff eines Säbelzahntigers ist er nicht mehr fähig sich angemessen zu verhalten.

Und was machen wir heutzutage?

Wir lassen uns durch die Gegend jagen ohne Rücksicht auf unseren Körper. Anspannung und Entspannung ist das um und auf. Analysieren Sie Ihre persönliche Situation und lernen Sie wie Sie aktiv entspannen und dadurch Streß bewältigen können.

http://www.gspür-fürs-leben.at/

Kürbis einmal anders…

Es gibt ja unzählige Rezepte mit Kürbis. Ich möchte euch gerne zum Essen einladen und euch mit Folgendem verwöhnen 😉 heute gibt es:

Kürbispuffer

Das gehört dazu: 300 g Kürbis, 1 Knoblauchzehen – fein gehackt, 60 g Polentamais – fein gemahlen, 2 große Eier, 60 – 80 g würziger Käse – gehobelt, Vollmeersalz, Pfeffer aus der Mühle, Samenöl zum Braten.

 Den Kürbis schälen und mittelfein raspeln. Knoblauch, Polentamehl, Eier, Käse, Salz und Pfeffer dazu geben und vermischen.

Und jetz los, zur Zubereitung:

In einer Bratpfanne das Samenöl erhitzen, jeweils 1 – 2 Esslöffel Teig hineingeben, etwas flachdrücken und langsam auf beiden Seiten goldbraun backen.

Mit grünem Salat, Tomatensalat oder einer Sauce (da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt) servieren.

Ich habe für die Sauce Joghurt und Sauerrahm gemischt, Salz, Pfeffer und Schnittlauch dazugegeben und mit Dijon-Senf abgeschmeckt – es kann ruhig etwas pikanter sein.

Laßt es euch gut schmecken. 

Wenn es mit dem Einschlafen nicht so klappt habe ich etwas Tolles für Sie. Eine einfache Kneipp-Anwendung, die Sie sanft in das süße Reich der Träume ziehen läßt.

Sie brauchen ein Leinenwaschtuch (30×60 Zentimeter) oder einen Waschhandschuh, ein Gefäß mit kaltem Wasser (anfangs geht auch 18 – 22°C). Später sollte das Wasser so kalt wie möglich sein!

Legen Sie sich ins Bett und tauchen Sie das Tuch ins Wasser und drücken es anschließend aus. Je mehr Sie das Tuch od. den Waschhandschuh ausdrücken desto milder ist der Reiz. Beginnen Sie rechts auf Höhe des Hüftknochens und waschen Sie langsam, kreisförmig im Uhrzeigersinn Ihren Bauch.

Nach ungefähr 10 Umdrehungen drücken Sie das Tuch wieder im kalten Wasser aus, diesen Vorgang wiederholen Sie 2 – 4 Mal. Sie können bei dieser Anwendung die Beine anwinkeln damit sich die Bauchdecke entspannt.

Anschließend legen Sie das Tuch weg und decken Sie sich ohne vorheriges Abtrocknen zu. Sie werden sehen, davon schläft man hervorragend ein.

Neben der einschlaffördernden Wirkung ist die Leibwaschung auch bei Verdauungsstörungen gut geeignet (Neigung zu Darmträgheit, Blähungen).

Probieren Sie es aus. Sie werden es lieben. 😉

Ich wünsche Ihnen schöne Träume.